green yellow pr bietet NGOs den Versand von Pressemitteilungen an

Hunderte NGOs wenden sich regelmäßig mit ihren Anliegen an die Medien. Doch häufig finden sie kein Gehör. Der Grund: Pressemitteilungen landen in den falschen Redaktionen, werden zu falschen Zeiten versandt oder landen im Ordner für Spam. Eine Alternative ist der Versand über eine professionelle PR-Agentur, wie green yellow pr.

Ihr Anliegen einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln ist für die meisten NGOs ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit. Doch viele finden mit ihren Pressemitteilungen kaum Berücksichtigung in den Medien. Jan Peifer, Gründer von green yellow pr, weiß, woran dies liegt: „Nur lokal relevante Themen sind für überregionale Redaktionen genauso uninteressant wie Modetipps für die Sportredaktion. Massenmails finden zudem keine Berücksichtigung, da sie automatisch im Spamordner landen. Eine Pressemitteilung muss zur richtigen Zeit in der richtigen Redaktion eintreffen, sonst findet sie keine Berücksichtigung.“

Die von ihm gegründete PR-Agentur green yellow pr ist auf die Arbeit für NGOs spezialisiert und bietet auch den professionellen Versand von Pressemitteilungen an. Viele Organisationen machen mittlerweile Gebrauch von diesem Service.

Für die Vereine hat das viele Vorteile, erklärt Jan Peifer: „Wir haben verschiedene Verteiler für landesweit oder bundesweit relevante Themen. Zudem aktualisieren wir unseren Verteiler ständig und versenden jede Pressemitteilung einzeln. So können unsere Kunden sicher sein, dass ihre Pressemitteilung zur Kenntnis genommen wird.“

Der Erfolg gibt ihm recht. Die Pressemitteilungen seiner Kunden werden regelmäßig von Zeitungen und Agenturen aufgegriffen und erreichen so Hunderttausende Mediennutzer.